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10.10.2018

Bereit für den Titel

Hainbergs Ü 32 erneut für Endrunde qualifiziert

Mit einem in allen Belangen verdienten 3:0 Heimsieg gegen die Mannschaft des VfR Hehlen gewann die von Teamchef Jockel Lohse betreute Ü 32 Mannschaft des SC Hainberg das Qualifikationsendspiel zur Niedersachsenmeisterschaft und bestätigt damit: Die Hainberger Oldies gehören erneut und immer noch zu den besten Kickern in Niedersachsen. Aber der Reihe nach ...

Hiobsbotschaft vor dem Spiel: Rückenbeschwerden bei Capitano Lutz Wegener machten seinen Einsatz unmöglich, doch was natürlich eine Schwächung darstellte, versuchte die Mannschaft durch Einsatz und Engagement zu kompensieren, was ihr überragend gelang.

Wie die Feuerwehr legten die SC – Kicker am Tag der deutschen Einheit los und schon nach vier Minuten tankte sich Boller (Daniel von Werder) in seiner unnachahmlich kraftvollen Art durch und knallte das Leder zur frühen 1:0 Führung in die Maschen des Gästetores.

Auch wenn Hehlen in der Folgezeit etwas besser in Schwung kam und ein Kopfball von Hehlen Stürmer Sacha Wienecke auf der Linie geklärt wurde und damit den mitgereisten 50 Fans aus Hehlen der Torjubel versagt blieb, resultieren ihre Versuche eher aus Unachtsamkeiten der SC Spieler als aus planvoll gestalteten Angriffsversuchen. „Das ist immer gefährlich, wenn du im Spiel eigentlich besser bist, aber in manchen Momenten die volle Konzentration fehlt,“ reflektierte anschließend Teamchef Lohse und ergänzte: „Dennoch haben meine Jungs das insgesamt sehr gut gemacht, allerdings hatten wir auch mehrfach Pech oder sind mit unseren Chancen verschwenderisch umgegangen.“ 

In der 33. Minute steckte Luki Dannenberg mit einem schönen Pass auf Boller durch, der allerdings von Yavuz Sagir in höchster Not nur mit stehen gebliebenem Bein zu stoppen war. Der Schiedsrichter verlegte das Foul knapp außerhalb des Straf-raums, was jedoch für „Opa“ (Özgür Bilge) kein Problem dar-stellte, der das Spielgerät über die Mauer zum 2:0 ins lange Eck zirkelte. Damit ging es dann auch in die Pause.

Der VFR Hehlen hatte sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen und wollte die Niederlage noch abwenden, aber auch der SC Hainberg zielte so schnell wie möglich auf die endgültige Entscheidung. Mehrere Male musste VfR Keeper Florian Sand-mann sein ganzes Können unter Beweis stellen, so dass er mit Paraden im Minutentakt den VFR zunächst noch im Spiel halten konnte. In der 40. Minute keimte bei den Gästen sogar nochmal Hoffnung auf, doch Sascha Maaß scheiterte am großartig parie-renden Dennis Kobold.

Im Gegenzug lenkte Florian Sandmann den Ball nach einem Schuss von Andre Kaufmann gerade noch zur Ecke. Den anschließenden Eckball verwertete der zur Halbzeit eingewech-selte Aco Pelé(sic) - natürlich mit dem Kopf - zum entscheidenden 3:0 und zeigte anschließend eine schöne Choreographie seines neu einstudierten Flatterjubels.

Das war es dann auch schon, die Gegenwehr der Gäste ließ nach und in der Gewissheit, die Endrunde erreicht zu haben, spielte Hainberg das Spiel souverän zu Ende. Björn Waltemathe, der „Barsinghausenzehner“, wurde, wie von vielen Hehlener - Fans erwartet,  zum Familienduell eingewechselt und der SC kam noch das ein oder andere Mal zu guten Möglichkeiten.

Nach dem Abpfiff kannte der Jubel beim SC keine Grenzen. Mit ihrem auf den Zietenterrassen  schon berüchtigten Jubelgesang „Europapokal“ feierte die Mannschaft ihren Erfolg und die Qualifikation zur Endrunde im Mai kommenden Jahres und bei allem Respekt vor der Leistung der Gäste aus Hehlen, machten Jockels Buben aus ihrer Freude keinen Hehl.

Anschließend wurde der Tag gemeinsam mit den Gästen aus Hehlen in Einheit gefeiert und der eine oder andere „Meter“ noch zusätzlich zurückgelegt.

Tolle Bilder vom Spiel gibt’s hier: 

https://www.youtube.com/watch?v=yt-GuoRYQ6Y

Der erfolgreiche Kader: Denis Kobold, Frank Wolany, Elmar Schulte, Özgür Bilge („Opa“), Benni Mecke, Dennis Steinmetz, Kevin Kahl, Benjamin Krieft, Jan Ole Fröhlich, Lutz Wegener, Lukas Dannenberg, Muhidin Pelé(sic), Christos Gouloudis, Andre Kaufmann, Daniel von Werder Bremen („Boller“), Joseph Hanna, Björn Waltemathe, Kristian Bauer, Marko Küster, Sven Förster - „Förse“, Betreuer: Hermann Fuge, Wolfgang Thiele, Trainer, Teamchef und Therapeut: Jockel Lohse

Ausgelassener Jubel nach dem Erfolg.



18.09.2018

Derbysieg im neuen Dress

Malerfachbetrieb Hormann spendiert neue Auswärtstrikots

sportlich und optisch präsent - Hainbergs Landesliga-Fußballer wie hier im Bild Niklas Pfitzner

Nicht nur sportlich glänzte die Landesliga-Elf der Hainberger am Sonntag beim Derbysieg gegen die SVG. Auch optisch war das Team mit ihren neuen Auswärtstrikots ein Hingucker. Ganz in Blau und mit 3-D-Druck des langjährigen Teamsponsors Hormann, Malerfachbetrieb und Bodenbeläge, waren die Hainberger auch farblich ihren Kontrahenten überlegen.

Hormann-Inhaber Ralf Elsner dürfte sich am Montag dann auch sehr über das Foto im GT gefreut haben, 25.000 Kontakte mit einem Bild.



17.09.2018

Pfitzners Doppelpack schockt die SVG

Fußball-Landesliga: Erkner-Elf kassiert erste Saisonniederlage/ SCH-Trainer Hille sehr zufrieden - Von Jan-Philipp Brömsen (GT)

In der Fußball-Landesliga hat der SC Hainberg das Göttinger Stadtderby bei der SVG verdient mit 2:0 (0:0) gewonnen. Torjäger Niklas Pfitzner hatte mit seinem Doppelpack entscheidenden Anteil am Erfolg der Hille-Elf. Für die SVG war es die erste Saisonniederlage im fünften Spiel.

„Ich bin echt kaputt. Meinen Puls durfte man während der 90 Minuten nicht messen“ so ein erschöpfter, aber sichtlich zufriedener SCH-Trainer Oliver Hille. Knapp 400 Zuschauer wollten bei spätsommerlichen Temperaturen das Göttinger Stadtderby am Sandweg sehen – ein Fußball-Leckerbissen war es nicht.

SVG-Trainer Dennis musste auf eine Vielzahl an Stammspielern verzichten, kam mit seinem Team jedoch gut in die Partie. „Wenn wir wie in den ersten 15 Minuten gespielt hätten, wäre das Spiel anders ausgegangen“, zeigte sich Erkner enttäuscht. Offensiv wenig Akzente und defensiv anfällig – so lässt sich der Rest der ersten Halbzeit aus SVG-Sicht beschreiben. Wenn es gefährlich wurde, dann durch die Gäste, die durch Rolf-Hendrik Ziegner (23.) die Führung knapp verpassten. Viele lange Bälle und zahlreiche technische Fehler prägten das Derby und SVG-Trainer Erkner schickte bereits nach 30 Minuten seine komplette Bank zum Aufwärmen. Angespornt schien es die Elf in weiß nicht zu haben, denn der erster ichtige Torschuss in Richtung Keeper Aleksandar Stankovic kam erst kurz vor der Pause. Mit einem mageren 0:0 ging es in die Halbzeit. Zu Beginn des zweiten Abschnitts schien eine etwas lautere Ansprache von Erkner in der Pause geholfen zu haben, aber der letzte Pass oder die gut organisierte Hainberger Abwehr ließen nur wenige Torchancen zu. Selbst einige Umstellungen und Wechsel beider Teams Mitte der zweiten Halbzeit führten nicht zu einer Verbesserung der Partie. Wenn schon vor den Toren wenig passierte, kassierte Yannick Broscheit in der 69. Minute die erste Verwarnung – bezeichnend für ein faires, aber langweiliges Derby. Die Gäste von den Zietenterassen agierten weiter kompakt und lauerten mit gezielten, diagonalen Bällen auf die eine Chance – und die kam in der 75. Minute. Der bis dato häufig durch Abseitsstellung aufgefallene Niklas Pfitzner konnte eine Viertelstunde vor dem Ende nach tollem Zuspiel von Gianni Weiss die verdiente Führung erzielen.

Eine angedeutete Schlussoffensive der bis dahin ungeschlagenen Gastgeber brachte wenig ein. Der eingewechselte Jonas Grüneklee versuchte es nach einem schönen Angriff, verzog aber knapp. Die mittlerweile komplett aufgerückte SVG-Defensive lief in der 90. Minute in einen Konter, den erneut Pfitzner eiskalt zum 0:2 ausnutze. Kurz vor dem Ende hätte es für die Erkner-Elf noch schlimmer kommen können, denn Schiedsrichter Salb entschied auf Strafstoß für Hainberg. Erst nach Einwirken seines Assistenten korrigierte er diese Entscheidung. Am verdienten 0:2-Endstand änderte das allerdings nichts mehr.

„Wir haben heute sehr gut gespielt und verdient gewonnen. Durch eine gute Defensive und das Ausschalten von de las Heras haben wir uns belohnt“, so SCH-Trainer Hille. Sein Gegenüber war alles andere als zufrieden: „Mit einer Fehlpassquote von 80 % kann man kein Spiel gewinnen. Das war heute sehr erschreckend von uns. Wenig Bewegung und kein Leben auf dem Platz kamen noch erschwerend dazu“, so ein unzufriedener Dennis Erkner.



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